Belebter Abschluss der Diskussionsreihe "Europa zwischen Wunsch und Wirklichkeit"

„Meine Bildung, meine Freiheit, meine Rechte als Bürgerin, als Bürger Europas: wie nütze ich die Möglichkeiten?“

lautete der Titel der Titel der abschließenden Diskussion der laufenden Veranstaltungsreihe "Europa zwischen Wunsch und Wirklichkeit".

Diesmal wurde der Mensch in den Mittelpunkt gerückt. Fragen rund um Freiheiten, Rechte und Bildungsmöglichkeiten des Einzelnen haben das Bild der EU auf die einzelnen Bürgerinnen und Bürger heruntergebrochen:


TeilnehmerInnen Tulln

vlnr. LR Bernhard Ebner, LH a.D. Schausberger, LAbg. Mandl, GS Haltmeyer,
Waldstein, OStR Susanne Schimek, MEP Köstinger, Präs. Mahrer, Obm. Wagner, Mod. Schüssler

Den zusammenfassenden Videobeitrag finden Sie hier...

Vielen Dank allen DiskussionsteilnehmerInnen und allen, die sich so aktiv an den Vorbereitungen und dem Abend selbst beteiligt haben - bis zum nächsten Mal bei einer Veranstaltung de NÖ Akademikerbundes!

 





 
 
EUROPA UND ICH am 6.5.2014 um 19 Uhr an der FH Tulln im HS 2

„Meine Bildung, meine Freiheit, meine Rechte als Bürgerin, als Bürger Europas: wie nütze ich die Möglichkeiten?“

lautet der Titel der dritten und abschließenden Diskussion der laufenden Veranstaltungsreihe "Europa zwischen Wunsch und Wirklichkeit". „Was haben wir? Was wollen wir? Was verändern wir?“ fragte der NÖ Akademikerbund zuletzt in Heiligenkreuz wo Energiepolitik, Regulierungen auf europäischer nationaler und regionaler Ebene sowie das Friedensprojekt Europa im Mittelpunkt standen.

Diesmal wird nun der Mensch in den Mittelpunkt gerückt. Fragen rund um Freiheiten, Rechte und Bildungsmöglichkeiten des Einzelnen sollen das Bild der EU auf die einzelnen Bürgerinnen und Bürger herunterbrechen:


FH Tulln

Campus Tulln Konrad-Lorenz-Strasse 10, 3430 Tulln. Hörsaal 2, www.tulln.fhwn.ac.at

 

Unter der Leitung von Thomas Schüssler diskutieren diesmal

Elisabeth Köstinger - Europaparlament-Abgeordnete
Harald Mahrer - Julius-Raab-Stiftung Präsident
Franz Schausberger - Landeshauptmann a.D. und Präsident des Instituts der Regionen Europas (IRE)
Felix Wagner - Schülerunion-Landesobmann
Joseph Waldstein - Europa-Aktivist

 

Zur Planung des Buffets bitten wir um Anmeldung für die Veranstaltung bis Mittwoch, 30.04.2014,

telefonisch unter 0043 650 5700 307 oder via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Danke!

 





 
 
Kurzweilige Diskussion in Heiligenkreuz!


Podiumsgäste Heiligenkreuz

Bildtext v.l.n.r.: Lukas Mandl (Akademikerbund-Landesobmann), Christoph Neumayer (Industriellenvereingiung-Generalsekretär), Heinz Becker (Europa-Abgeordneter), Petra Heidler (Hochschullektorin), Stefan Krawilicki (Gesandter der Botschaft Deutschlands in Österreich), Thomas Schüssler (Moderator), Christine Clauß (Staatsministerin Sachsens für Soziales und Verbraucherschutz), Rudolf Mitlöhner (Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Furche“), Alexander Krauß (Mitglied des Sächsischen Landtags), P. Karl Wallner (Rektor der Päpstlichen Hochschule Heiligenkreuz), Günther Ofner (Vorstand der Flughafen Wien AG), Birgitta Haltmeyer (Landesgeschäftsführerin des NÖ Akademikerbundes)

 

Regionen Europas zu Gast im Stift Heiligenkreuz


Im Stift Heiligenkreuz diskutierten auf Einladung von Akademikerbund-Landesobmann Lukas Mandl Vertreterinnen und -vertreter des Freistaates Sachsen mit dem Europa-Parlamentarier Heinz Becker sowie Medien-, Wirtschafts- und Wissenschaftsspitzen. Die nächste derartige Veranstaltung findet am Abend des 6. Mai in Tulln statt.


„Europa zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ ist das Motto einer derzeit an verschiedenen Bildungsstätten des Landes laufenden Veranstaltungsreihe des NÖ Akademikerbundes. Der Untertitel der Reihe fragt: „Was haben wir? Was wollen wir? Was verändern wir?“

Nach einer Diskussion zu Jahresbeginn mit renommierten Persönlichkeiten aus Deutschland, Ungarn und verschiedenen Gesellschaftsbereichen Österreichs fand Anfang April an der Hochschule Heiligenkreuz der zweite Teil der Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Wir in Europa“ statt. Im Untertitel wurde die Frage gestellt: „Unser Land bildet eine von vielen Regionen Europas: Welche Kräfte können wir entfalten, in Europa und durch Europa?“


Im Rahmen einer Delegation von Landtagsabgeordneten des Freistaates Sachsen war der Abgeordnete Alexander Krauß angereist. Begleitet wurde die Delegation von der Sächsischen Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Christine Clauß. Sie hielt zum Auftakt der Veranstaltung Grußworte, ebenso wie der Hausherr: der Rektor der Hochschule Heiligenkreuz, P. Karl Wallner.

Krauß betonte in seinem Impulsreferat vor mehr als 100 Besucherinnen und Besuchern die Bedeutung der Regionen und der gemeinsamen Wertebasis. Nach dem Impulsreferat diskutierten auf dem Podium unter der Leitung von Thomas Schüssler, Vorstandsmitglied des NÖ Akademikerbundes, der Abgeordnete zum Europaparlament Heinz Becker, die im Personal- und Wissenschaftsbereich aktive Petra Heidler, der Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Furche“, Rudolf Mitlöhner, der Generalsekretär der Industriellenvereinigung, Christoph Neumayer, und Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.


Birgitta Haltmeyer, Landesgeschäftsführerin des NÖ Akademikerbundes, die mit ihrem Team die Veranstaltungsreihe organisiert, betonte nach der Veranstaltung: „Es ist uns eine Freude, dass bei den nun vergangenen beiden Veranstaltungen der Europareihe auch aus dem Publikum wichtige Gedanken und vor allem Emotionen zu einem gemeinsamen Europa angesprochen wurden. Wir alle sind Europa. Am 6. Mai wird in Tulln gemeinsam mit der Abgeordneten zum Europäischen Parlament Elisabeth Köstinger weiterdiskutiert, welche Chancen Europa jedem einzelnen Bürger bietet und inwiefern jeder einzelne seinen Beitrag zu diesem gemeinsamen Europa leisten kann.“.

Lukas Mandl, Landesobmann des NÖ Akademikerbundes, erklärte: „Wir vernetzen Menschen. Wir schaffen Foren für gute Gespräche. Es freut mich, dass das über die Grenzen Österreichs hinaus und über die Grenzen der verschiedenen heimischen Gesellschaftsbereiche hinaus gelungen ist. Es ist belebend, den Diskussionen im NÖ Akademikerbund zuzuhören, oder noch besser: mitzudiskutieren!“


Den Abschluss der laufenden Veranstaltungsreihe bildet eine Diskussion unter dem Motto „Europa und ich“ mit dem Untertitel „Meine Bildung, meine Freiheit, meine Rechte als Bürgerin, als Bürger Europas: wie nütze ich die Möglichkeiten?“ am Dienstag, 6. Mai, um 19 Uhr am Campus Tulln der Fachhochschule Wr. Neustadt, Hörsaal 2, Konrad-Lorenz-Straße 10, 3430 Tulln. Diskutieren werden unter Schüsslers Leitung die Europaparlament-Abgeordnete Elisabeth Köstinger, Julius-Raab-Stiftung Präsident Harald Mahrer, Landeshauptmann a.D. und Präsident des Instituts der Regionen Europas (IRE), Franz Schausberger, Schülerunion-Landesobmann Felix Wagner und Europa-Aktivist Joseph Waldstein.





 
 
EUROPA ZWISCHEN WUNSCH UND WIRKLICHKEIT

1.4.2014 | 19:00 | Heiligenkreuz

 

Zu Jahresbeginn haben wir mit renommierten Persönlichkeiten aus Deutschland, Ungarn und verschiedenen Gesellschaftsbereichen Österreichs reflektiert, was uns die Gründergeneration der europäischen Einigung hinterlassen hat und wie wir diesen Schatz heute weiterentwickeln und in die Zukunft tragen.


Wir sind gefordert! – Nun lädt der NÖ Akademikerbund zur zweiten Veranstaltung der Reihe unter dem Titel „Europa zwischen Wunsch und Wirklichkeit“:

Hochschule Heiligenkreuz

Hochschule Heiligenkreuz, Kaisersaal, Otto Von Freising Platz 1, 2532 Heiligenkreuz im Wienerwald


Am 1. April 2014 fragen wir unter dem Motto „Wir in Europa“: Welche Kräfte können wir entfalten, in Europa und durch Europa? – Wir thematisieren unser „Europa der Regionen“, und diskutieren dieses Thema mit Podiumsgästen aus mehreren Regionen Europas, sowie mit Gesprächspartnern, die in politischer, publizistischer oder wirtschaftlicher Hinsicht Europa täglich mitgestalten. Zur Mitgestaltung sind wir ja alle aufgefordert - der NOE Akademikerbund freut sich auf einen weiteren spannenden Abend!


Impulsreferat:
Alexander Krauß - Mitglied des Sächsischen Landtags

Podiumsdiskussion mit
Heinz K. Becker - Mitglied des Europäischen Parlaments, Generalsekretär Seniorenbund
Petra Heidler - Institut für Vitalpsychologie bei iVip / Hochschullektorin
Rudolf Mitlöhner - Chefredakteur „Die Furche“
Christoph Neumayer - Generalsekretär Industriellenvereinigung
Günther Ofner - Vorstandsmitglied Flughafen Wien AG

Moderation: Thomas M. Schüssler

 

Zur Planung des Buffets bitten wir um Anmeldung für die Veranstaltung bis Freitag, 28.03.2014,

telefonisch unter 0043 650 5700 307 oder via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Danke!





 
 
Europa-Diskussion: Selbstbewusst für Freiheit, Frieden und Wohlstand

Bildtext 1 v.l.n.r.: Lukas Mandl, Stefan Krawielicki, Georg H. Jeitler, Michaela Roither, Bence Rétvári, Barbara Schwarz, Heinrich Wohlmeyer, Franz Rennhofer, Christian Stocker

 

 

Bildtext 2: Die verdiente Ehrenamtliche Brigitte Houdek-Kern (re.) erhielt eine große Ehrung seitens des NÖ Akademikerbundes aus den Händen von Landesobmann Lukas Mandl (Mi.) und Landesgeschäftsführerin Birgitta Haltmeyer (li.)

Europa-Diskussion: Selbstbewusst für Freiheit, Frieden und Wohlstand


Ungarns Staatssekretär Bence Rétvári, Niederösterreichs Europa-Landesrätin Barbara Schwarz, Deutschlands Gesandter Stefan Krawielicki, Industriellenvereingung-Geschäftsführerin Michaela Roither und Wissenschafter Heinrich Wohlmeyer sprachen auf Einladung des Akademikerbundes in Wiener Neustadt vor vollem Saal.


Europa zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ ist der Titel einer Reihe von Veranstaltungen, zu denen der Niederösterreichische Akademikerbund an verschiedene Bildungsstätten im Land einlädt. Den Anfang als Austragungsort machte kurz vor den Energieferien das MedAustron Wiener Neustadt, das international renommierte Krebsforschungs- und -behandlungs-Zentrum im südlichen Niederösterreich. Der Untertitel der Veranstaltungsreihe lautet: „Was haben wir? Was wollen wir? Was verändern wir? Wir kümmern uns um Europa, wo wir daheim sind.“


Europa selbstbewusst mitgestalten


Akademikerbund-Landesobmann Lukas Mandl erklärt: „Gerade als Niederösterreicher und Österreicher haben wir viel zu Europa beizutragen. Wir leben in diesem Kontinent der Freiheit, des Friedens, des Wohlstands. Wir verstehen Europa auch als Heimat. Und diese Heimat möchten wir sehr selbstbewusst mitgestalten. Deshalb diskutieren wir mit Persönlichkeiten aus ganz Europa, woher wir kommen und wohin wir gehen könnten. Die Gesprächspartner bei unseren Podiumsdiskussionen kommen nicht nur aus der Politik, sondern auch aus den Bereichen Kultur, Medien, Religion, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.“

Die Veranstaltung in Wiener Neustadt beschäftigte sich mit den Wurzeln und Quellen des geeinten Europa. Unter dem Titel „Europa für uns – Welche Gefühle und Gedanken beflügelten die Gründergeneration der Integration? Was bedeutet das für uns?“ diskutierten auf dem Podium unter der Leitung von Georg H. Jeitler Ungarns Staatssekretär für Verwaltung und Justiz, Bence Rétvári, Niederösterreichs Europa-Landesrätin Barbara Schwarz, die vor der Diskussion ein viel beachtetes Impulsreferat gehalten hat, der Gesandte der Botschaft Deutschlands in Österreich, Stefan Krawielicki, sowie der Wissenschafter und Publizist Heinrich Wohlmeyer. Viele der mehr als 120 Besucherinnen und Besucher beteiligten sich aktiv an der Diskussion. Unter ihnen waren Franz Rennhofer, Landtagsabgeordneter für den Bezirk Wiener Neustadt, und Christian Stocker, Vizebürgermeister für die Stadt Wiener Neustadt. Auch sie nahmen rege an der Veranstaltung teil.


Gemeinsame Werte, Nähe als Grundlage für Zusammenhalt


Rétvári betonte das bekannte Zitat, dass jemand, der sich gegen das vereinte Europa ausspreche, die Kriegerdenkmäler und Soldatenfriedhöfe, die es im gesamten Kontinent gibt, besuchen sollte. So verstehe man, wie wertvoll der Friede sei, den das vereinte Europa mit sich bringe. Außerdem hob der ungarische Staatssekretär hervor, dass die europäischen Werte, von denen oft die Rede sei als jene Werte, die alle Teile Europas gemeinsam hätten, eigentlich christliche Werte seien. Rétvári sprach sich dafür aus, auf der Basis der christlichen Werte weiterzuentwickeln.

Niederösterreichs Europa-Landesrätin Barbara Schwarz hatte in ihrem Impulsreferat, das einen weiten Bogen von der Geschichte über die Gegenwart in die Zukunft gespannt hatte, die Bedeutung des Friedens erwähnt. Sie erwähnte dann in der Diskussion, dass der EU-Beitritt Österreichs sowohl in wirtschaftlicher als auch in menschlicher Hinsicht ein Gewinn für Niederösterreich gewesen sei. Dazu beigetragen hätten viele grenzüberschreitende Projekte wie die Sprachoffensive in Kindergärten und Schulen, Projekte zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung oder auch touristische Initiativen. „Dadurch kommen sich die Menschen wieder näher und das ist die beste Grundlage dafür, dass wir  zu einem gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsraum zusammenwachsen“, so Schwarz.


Wirtschaftlicher Zusammenhalt und Innovation


Der Gesandte Stefan Krawielicki gewährte in seinen Ausführungen anhand von historischen Fakten einen tiefen Einblick in die Motive der Gründungsgeneration der Integration Europas, sowie in deren Handlungsschritte. Wichtig für den Frieden sei von Beginn an die wirtschaftliche Zusammenarbeit gewesen, speziell die Kooperation der Industrien der großen Länder Europas. Michaela Roither, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Niederösterreich, widmete sich in ihren Diskussionsbeiträgen besonders dem Stellenwert der Innovation. Diese sei ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung und damit für Wohlstand. Die Freiheiten in Europa würden Innovation fördern, so Roither. Der Wissenschafter Heinrich Wohlmeyer konzentrierte sich auf Fragen der öffentlichen Haushalte.


Regionales und Persönliches am 1. April und am 6. Mai


Die beiden anderen Veranstaltungen in der laufenden Reihe am Abend des 1. April in der Päpstlichen Hochschule Heiligenkreuz sowie am Abend des 6. Mai an einer anderen Bildungsstätte in Niederösterreich werden unter die Titel „Wir in Europa“ und „Europa und ich“ tragen. In der zweiten Veranstaltung wird es um die Bedeutung der Regionen innerhalb Europas gehen. In der dritten Veranstaltung wird die Bedeutung der Europäischen Union für jede einzelne Bürgerin und jeden einzelnen Bürger thematisiert. Akademikerbund-Landesgeschäftsführerin Birgitta Haltmeyer informiert: „Wir freuen uns auf tolle Podiumsgäste. Unter ihnen wird am 1. April Alexander Krauß sein. Er ist Mitglied des Landtags von Sachsen. Am 6. Mai wird unter den Podiumsgästen Elisabeth Köstinger sein. Sie vertritt Österreich als Abgeordnete im Europäischen Parlament.“


Ehrenurkunde für Brigitte Houdek-Kern


Im Rahmen der jüngsten Veranstaltung wurde eine besonders verdiente Funktionärin des Niederösterreichischen Akademikerbundes geehrt. Brigtte Houdek-Kern wurde für ihre jahrzehntelange ehrenamtliche Hintergrundarbeit mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Die Veranstaltungs-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer beklatschten besonders die Kreativität und den Fleiß von Houdek-Kern, die im Herbst aus dem Akademikerbund-Landesvorstand ausgeschieden war.

 





 
 


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Downloads

Rede von Europa-
Landesrätin Schwarz
"Europa für uns" | 28.01.2014
als .pdf zum Download.

 

 

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